<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>CVP</title>
		<link>http://www.cvp-mauensee.ch/</link>
		<description>CVP Mauensee</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>CVP</title>
			<url>http://www.cvp-mauensee.ch//fileadmin/templates/mein_rss.gif</url>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/</link>
			
			<description>CVP Mauensee</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 19:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ferieninitiative schwächt Luzerner KMU</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//ferieninitia.html</link>
			<description>Auf den ersten Blick ist sie verlockend, auf den zweiten Blick eine  Mogelpackung: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kleine und mittlere Betriebe KMU haben es im Moment nicht leicht: Die Wirtschaft stagniert, die Zukunftsaussichten sind ungewiss, die Produktionskosten in der Schweiz hoch, dazu kommt der überteuerte Franken. Die Forderung nach zusätzlichen Ferien kostet sechs Milliarden Franken. Das kann die Schweizer Wirtschaft im aktuell schwierigen Umfeld nicht verkraften. Die Schweizer Unternehmen sind trotz hoher Löhne konkurrenzfähig, weil die Arbeitsproduktivität hoch ist. Dieser Produktivitätsvorteil darf nicht mit unsinnigen Ferienbestimmungen riskiert werden.</p>
<p class="bodytext">Abgesehen davon stimmt die Gleichung „mehr Ferien = weniger Stress“ nach Auffassung der AWG nicht. Im Gegenteil. Wer in weniger Zeit dieselbe Leistung bringen muss, steht unter erhöhtem Druck. Bi.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pauschalbesteuerung: CVP will massive Verschärfung</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//pauschalbest.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern will die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländerinnen und Ausländern massiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländerinnen und Ausländern widerspreche der Steuergerechtigkeit, argumentierte die grüne Kantonsrätin Heidi Rebsamen. „In der Bundesverfassung steht, dass alle nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden. Bei der Pauschalbesteuerung gilt dies aber nicht.“ CVP-Kantonsrätin Andrea Gmür-Schönenberger widersprach nicht grundsätzlich, weshalb sie sich am Podium für eine massive Verschärfung der Pauschalbesteuerung einsetzte. Gleichzeitig machte sie klar, dass sie die isolierte Abschaffung der Pauschalbesteuerung im Kanton Luzern ablehne. „Es wäre kontraproduktiv, wenn sich der Kanton Luzern im Wettbewerb mit den anderen Kantonen für den Alleingang entscheiden würde. Reiche Ausländer und wichtige Steuereinnahmen würden in die Nachbarkantone abwandern.“ Die Delegierten lehnten die Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung mit 128 zu 49 Stimmen (bei sechs Enthaltungen) ab. Der Gegenentwurf, der eine massive Verschärfung vorsieht, wurde mit 155 zu 22 Stimmen (bei sechs Enthaltungen) angenommen.<br /><br /><strong>Nein zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung </strong><br />„Bücher sind keine Turnschuhe“ rief Marianne Sax, Präsidentin des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverbandes (sbvv), den Delegierten zu. Bücher seien Wirtschafts- und Kulturgut zugleich. „Die Buchpreisbindung stärkt die Schweizer Buchhandlungen und Verlage und fördert die Schweizer Literatur“ so Sax. Dem widersprach CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler. „Die Kultur kann nicht über ein marktverzerrendes Preisdiktat der Verleger gefördert werden.“ Es gebe Fördermassnahmen, die gezielter wirken. Die Buchpreisbindung trage dem veränderten Leserverhalten keine Rechnung und könne diese Veränderung auch nicht aufhalten. Die Delegierten lehnten die Wiedereinführung der Buchpreisbindung mit 114 zu 64 (bei sechs Enthaltungen) ab. <br /><br /><strong>„Bauspar-Initiative“: Familien und Mittelstand gehen leer aus</strong><br />Die Skepsis gegenüber der Bauspar-Initiative wächst von Tag zu Tag. Die Initiative will den Kantonen die Möglichkeit geben, das Bausparen mit zusätzlichen Steuererleichterungen zu fördern. Bundesrat, Ständerat und 24 von 26 kantonalen Finanzdirektoren lehnen die Initiative ab. Von den Steuererleichterungen würden vor allem Besserverdienende profitieren. Benachteiligt werden alle jene, die sich das Bausparen aus finanziellen Gründen gar nicht leisten können. Der Mittelstand und junge Familien gehen wohl eher leer aus. Auch die Delegierten der CVP Kanton Luzern entschieden mit 108 zu 69 Stimmen (bei 6 Enthaltungen), die Initiative abzulehnen. Der Parolenfassung ging ein kontradiktorisches Podium voran mit Mark Schmid, Präsident des kantonalen Mieterverbandes und CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Weiteres aus der Delegiertenversammlung</strong><br /><br /><strong>Adrian Bühler verabschiedet</strong>: Parteipräsident Martin Schwegler verdankte die Arbeit&nbsp; von Adrian Bühler, der das Parteisekretariat per Ende Januar 2012 verlässt. Unter Adrian Bühlers Führung sei es gelungen, die Parteiarbeit der CVP Kanton Luzern weiter zu professionalisieren. Adrian Bühler habe sich ausgezeichnet durch sein ausgeprägtes politisches Gespür. Schwegler: „Als Parteisekretär einer Volkspartei im Kanton muss man den Draht zu verschiedensten Menschen finden, um gut zusammenzuarbeiten. Dies ist Adrian sehr gut gelungen. Er ist vertrauenswürdig und verschwiegen, weshalb ihm ebenfalls mit Vertrauen begegnet wird.“ Und mit einem Schmunzeln fügte Martin Schwegler an: „Mit Adrian habe ich in den vergangenen Jahren viel Zeit verbracht. An einzelnen Tagen oder Wochen habe ich ihn wohl fast öfter gesehen als meine Frau und meine Familie.“ <br /><br />******<br /><br /><strong>Kantonsinitiative für beschleunigtes Asylverfahren in Prüfung</strong>: In seiner Eröffnungsrede kritisierte Martin Schwegler die zu langen Verfahren im Asylwesen. Die Parteileitung prüfe im Moment die Lancierung einer Kantonsinitiative, um beim Bund Druck zu machen für ein beschleunigtes Asylverfahren. Martin Schwegler: „Die Verkürzung des Asylverfahrens ist im Interesse aller Beteiligten, insbesondere auch der Asylsuchenden selbst. Denn dies gibt ihnen sehr früh Aufschluss über ihr weiteres Schicksal in der Schweiz.“ <br /><br />******<br /><br /><strong>Martin Schwegler zur Kampagne gegen Hildebrand</strong>: „Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass wir Zeuge eines Privatkrieges werden, der von einem ehemaligen Bundesrat geführt wird, der seine Abwahl nicht verdaut hat. Damit man diesen Krieg führen kann, ist man auch bereit, die Verletzung des Bankgeheimnisses in Kauf zu nehmen. Hinter der Kampagne gegen Hildebrand stehen just jene Kreise, welche sonst immer vorgeben, Schweizerischer als alle anderen zu sein. In dem man einen Mann wie Philipp Hildebrand desavouiert, destabilisiert man auch die Nationalbank und damit letztlich die Schweiz.“<br /><br />******<br /><br /><strong>Parolen aus dem Parteivorstand</strong>: Bereits am 12. Januar 2012 fasste der Parteivorstand&nbsp; (Gremium der Amts- und Ortsparteipräsidien) folgende Parolen: NEIN zur Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“; NEIN zur Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ und JA zum Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_e0fe1ec861.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 363px;" alt="" /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Adrian Bühler und Martin Schwegler</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Jede Ferienwoche verursacht Kosten.“</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//jede-feri.html</link>
			<description>Nahezu einstimmig fasste der Parteivorstand der CVP Kanton Luzern die Parolen zu drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Heute haben alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen gesetzlichen Mindestanspruch auf vier bezahlte Ferienwochen. Die von Travail.Suisse eingereichte Initiative verlangt, dass dieser Anspruch auf sechs Wochen erweitert wird. Die Belastung am Arbeitsplatz habe zugenommen, Stress und hoher Arbeitsdruck seien die Folgen, argumentieren die Initianten. CVP-Ständerat Konrad Graber machte demgegenüber klar, dass längere Ferienabwesenheiten kompensiert werden müssen. „Jede Ferienwoche verursacht Kosten. Entweder stellen Unternehmen zusätzliches Personal ein oder die Angestellten müssen ihre Arbeit in kürzerer Zeit verrichten.“ Für kleinere und mittlere Unternehmen sowie für exportorientierte Firmen sei es schwierig, die zusätzlichen Kosten zu verkraften. Der Parteivorstand folgte der Argumentation des CVP-Ständerates und lehnte die Initiative mit 48 zu 0 Stimme (bei einer Enthaltung) ab.<br /><br /><strong>„Übers Ziel hinaus geschossen“</strong><br />CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger machte gleich zu Beginn klar, dass die Volksinitiative „Schluss mit den uferlosen Bau von Zweitwohnungen“ ein wichtiges Anliegen thematisiere. Es gelte, mit dem Boden haushälterisch umzugehen und Sorge zur Landschaft zu tragen. Gleichzeitig betonte Lustenberger, dass die Initiative nicht geeignet sei, dass Problem der „kalten Betten“ zu lösen. Die Initiative will den Anteil an Zweitwohnungen auf 20 Prozent pro Gemeinde begrenzen. Lustenberger: „Mit der starren Regelung schiessen die Initianten rund um Franz Weber zünftig übers Ziel hinaus.“ Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie den regionalen und&nbsp; wirtschaftlichen Interessen der Tourismusgebiete keine Rechnung trägt. Um Auswüchse beim Zweitwohnungsbau zu verhindern, habe das Bundesparlament aber die Kantone und Gemeinden verpflichtet, den Zweitwohnungsbau mit gezielten Massnahmen zu beschränken, so Lustenberger. Der Parteivorstand lehnte die Initiative mit 47 zu 0 (bei zwei Enthaltungen) ab.<br /><br />Einstimmige Unterstützung beim Parteivorstand fand der Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke. Reinerträge aus den Lotterien und Sportwetten müssen vollumfänglich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden. Die Spielbankenabgaben kommen weiterhin AHV und IV zu.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CVP Kanton Luzern fasst drei Abstimmungsparolen</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//cvp-kanton-l.html</link>
			<description>Die nächste CVP-Delegiertenvsammlung vom 18. Januar 2012 ist reich an Traktanden. Die Delegierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Die Grünen Luzern verlangen mit einer Volksinitiative, die Pauschalbesteuerung für Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Luzern abzuschaffen. Die Luzerner Regierung und die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat halten an diesem Steuerinstrument fest und lehnen die Initiative ab. Gleichzeitig wollen sie aber die Voraussetzungen für die Pauschalbesteuerung massiv verschärfen. Die Luzerner Stimmberechtigten entscheiden am 11. März 2012 darüber. CVP-Kantonsrätin Andrea Gmür-Schönenberger (Luzern) und Heidi Rebsamen (Grüne, Luzern) kreuzen die argumentativen Klingen am Podiumstisch.<br /><strong><br />Buchpreisbindung und „Bauspar-Initiative“</strong><br />Gegen den Beschluss des Bundesparlamentes, die Bücherpreise wieder staatlich zu regulieren, wurde das Referendum ergriffen. Trägt die Buchpreisbindung zur Vielfalt an Büchern und einem dichten Buchhandlungsnetz bei? Oder handelt es sich bei der Buchpreisbindung viel eher um eine unnötigen Eingriff in die Marktwirtschaft? In Referaten legen Edith Budmiger-Vonesch, Inhaberin Buchhandlung Untertor (Sursee), und CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler ihre Argumente dar. Ebenfalls an der Delegiertenversammlung wird die Parole zur sog. „Bauspar-Initiative“ gefasst. <br /><br />Die Delegiertenversammlung ist öffentlich und beginnt um 19.30 Uhr in der Rümlighalle Schachen. Die CVP Kanton Luzern freut sich auf zahlreiche Gäste und Interessierte.<br /><br />******<br /><br />Der Parteivorstand (Gremium der Amts- und Ortsparteipräsidenten) fasst am 12. Januar 2012 die Parolen zu „6 Wochen Ferien für alle“, „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ und zum Gegenvorschlag zur Initiative „Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Dieses Amt kann man nicht beanspruchen; es wird einem anvertraut“</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//dieses-am.html</link>
			<description>Er ist dafür verantwortlich, dass in zwei Jahren ein Luzerner höchster Schweizer wird: der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ruedi Lustenberger, in zwei Jahren werden Sie voraussichtlich höchster Schweizer. Was verspüren Sie dabei?</strong></p>
<p class="bodytext">Grosse Freude, gleichzeitig auch Respekt und Verantwortung für diese wichtige Aufgabe. Ich freue mich für die CVP, den Kanton Luzern, das Entlebuch und die Gemeinde Romoos, und selbstverständlich auch für meine Familie und mich persönlich.<br /><br /><strong>Die Wahl zum Nationalratspräsidenten erfolgt ja in Raten. Diese Session wurden Sie zum zweiten Vizepräsidenten gewählt, nächstes Jahr folgt die Wahl zum ersten Vizepräsidenten und Ende 2013 dann die Krönung zum Präsidenten. Erlebt man das gleich intensiv, wie wenn man direkt in ein Amt gewählt wird?</strong></p>
<p class="bodytext">Es ist schon etwas speziell, und anders als bei meiner Wahl zum Grossrat oder zum Nationalrat. Damals war die Emotion spontan und heftig. Sagen wir es so und machen den Vergleich mit dem Advent: Der Advent vor Weihnachten dauert vier Wochen, der Advent vor dem Nationalratspräsidium zwei Jahre. Der Advent ist eine spezielle, eine schöne und besinnliche Zeit – und so habe ich nun auch die ersten drei Wochen als Vizepräsident erlebt.<br /><br /><strong>Was tut man denn als Vizepräsident genau?</strong></p>
<p class="bodytext">Als Vizepräsident bin ich bereits Mitglied im Büro des Nationalrats, das unter anderem die Sessionen vorbereitet. Daneben gehöre ich auch der Koordinationskonferenz und der Verwaltungsdelegation an. Die zwei Jahre sind eine ideale Lehrzeit für mich. Man lernt von den amtierenden Präsidentinnen und Präsidenten und macht sich zu diesem und jenem Detail im Ratsbetrieb und im Umgang mit den Institutionen seine Gedanken. Das gefällt mir.<br /><br /><strong>Die Arbeit im Rat ist das Eine. Gleichzeitig werden Sie in zwei Jahren das Gesicht der politischen Schweiz sein. Mit wie vielen Auftritten muss man da rechnen?</strong></p>
<p class="bodytext">Das hat man weitgehend selbst in der Hand, weil man die Prioritäten selber setzen kann. Ich werde sicherlich darauf Acht geben, dass alle Regionen und gesellschaftlichen Gruppen und Schichten berücksichtigt werden. Als Grossratspräsident hatte ich über 200 Auftritte im Kanton Luzern. Auf Bundesebene werden es vermutlich schon noch ein paar mehr sein…<br /><br /><strong>Sie sprechen es an, Sie haben früher bereits mal den Kantonsrat präsidiert. Ein Vorteil?</strong></p>
<p class="bodytext">Ganz bestimmt. Die Abläufe sind ähnlich, wenn auch komplexer; auch die Kadenz ist viel höher. Es ist wie im Fussball. Die Regeln sind überall gleich. Nur die Liga ist eine andere. <br /><br /><strong>Ist das die Krönung Ihrer politischen Karriere?</strong></p>
<p class="bodytext">Wenn ich diese Frage nicht mit einem spontanen Ja beantworten könnte, würde ich diesem hohen Amt nicht gerecht. Die Möglichkeit, Wertschätzung für die Eidgenossenschaft, unser Land und seine Institutionen zu vermitteln, ist das Salz dieses Amtes und meine Leidenschaft.<br /><br /><strong>Wie erklären Sie sich, dass die Wahl auf Sie fiel?</strong></p>
<p class="bodytext">Man kann dieses Amt ja nicht beanspruchen; es wird einem anvertraut. Nachdem die beiden letzten Male innerhalb der CVP zwei Frauen aus der lateinischen Schweiz zu Ehren kamen, war klar, dass es dieses Mal ein Mann aus der Deutschschweiz sein wird. Eine Rolle haben sicherlich die Anciennität und die regionale und berufliche Herkunft gespielt. Man kennt mich als praktizierenden Vertreter der KMU und als Entlebucher – eine spezielle Art Luzerner… Das war sicher kein Nachteil.<br /><br /><strong>Die kantonale CVP sieht eine Amtszeitbeschränkung von 16 Jahren vor. Bedauern Sie, dass dies folglich die letzte Legislatur sein wird?</strong></p>
<p class="bodytext">Ich sage jeweils: Alles hat seine Zeit! Und Statuten sind bekanntlich dazu da, um eingehalten zu werden. Es wird wegen mir sicher keine Lex Lustenberger geben, so wie es andernorts nach der Wahl von Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf eine Lex Blocher gab. Stattdessen werde ich mich nun ganz auf das Nationalratspräsidium konzentrieren. Meine Frau Marie-Theres und ich werden auf Anfang 2012 unsere Firma einem langjährigen Mitarbeiter übergeben. Und somit bekomme ich den nötigen zusätzlichen Freiraum, um meine vierte Legislatur, welche eine ganz spezielle sein wird, erfolgreich zu bestreiten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Präsidien neu in Hand der Luzerner CVP</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//zwei-praesid.html</link>
			<description>Dank der CVP haben die Luzerner Parlamentarier in Bern so viel Einfluss wie schon lange nicht mehr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die parlamentarischen Kommissionen nehmen in der Schweizer Politik eine wichtige Rolle ein. In den Kommissionen werden Gesetzesänderungen und parlamentarische Vorstösse vorberaten. Es gibt damit keinen besseren Ort, die politischen Geschäfte zu prägen als in den Kommissionen.<br /><br /><strong>WAK- und GPK-Präsidium</strong></p>
<p class="bodytext">Umso erfreulicher ist es, dass die Luzerner CVP-Parlamentarier in der nächsten Legislatur in den Kommissionen eine zentrale Stellung einnehmen. Insbesondere Ständerat Konrad Graber und Nationalrat Ruedi Lustenberger kommen zu grosser Verantwortung. Sie werden in den nächsten zwei Jahren prestigeträchtige Kommissionen präsidieren. Konrad Graber wird der Wirtschafts- und Abgabekommission (WAK) des Ständerats vorstehen, Ruedi Lustenberger der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats.<br /><br /><strong>Leo Müller: von 0 auf 100</strong></p>
<p class="bodytext">Bemerkenswert ist weiter Leo Müller, der als neu gewählter Nationalrat einen Schnellstart hinlegt. Der Ruswiler Nationalrat wird gleich von Beginn weg als Vizepräsident der Finanzkommission (FK) amten. Damit wird er voraussichtlich bereits in zwei Jahren das Präsidium der Finanzkommission übernehmen – ein eindrücklicher Vertrauensbeweis für den Neo-Nationalrat.<br /><br /><strong>Auf allen Ebenen aktiv</strong></p>
<p class="bodytext">Ida Glanzmann-Hunkeler schliesslich wird in der Geschäftsprüfungskommission (GPK) und der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK) ihre Arbeit fortsetzen, wobei sie in der GPK die Subkommission EDA / VBS leiten wird. Als Vizepräsidentin der CVP Schweiz wird sie in der nächsten Legislatur auch parteipolitisch die Weichen stellen. Konrad Graber nimmt neben seinem WAK-Präsidium in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) sowie in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) Einsitz. Und nicht zu vergessen Ruedi Lustenberger: Er wird nach seinem zweijährigen GPK-Präsidium voraussichtlich im Jahr 2014 als Nationalratspräsident höchster Schweizer.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Findungskommissionen für Fraktions- und Parteipräsidium eingesetzt</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//findungskomm.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern hat die Weichen für die personelle Erneuerung der Partei gestellt. Für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Präsident Martin Schwegler führt die CVP seit Sommer 2005 und hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, sich im Sommer 2012 nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen. Für die Suche nach einer geeigneten Nachfolgerin bzw. einem geeigneten Nachfolger hat die CVP eine Findungskommission eingesetzt. Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Parteileitungsmitglied Marcel Hurschler (Sempach). Weiter mit dabei sind: Regierungsrat Reto Wyss (Rothenburg), Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler (Altishofen), Kantonsrätin Heidi Duss-Studer (Escholzmatt), Amtsparteipräsident Ivo Bühler (Stadt Luzern) und Ortsparteipräsident Philipp Stalder (Weggis). Damit ist die Gruppe sowohl regional als auch funktional breit abgestützt. Ziel ist es, die Nachfolgerin bzw. den Nachfolger von Martin Schwegler spätestens an der DV vom 21. August 2012 zu wählen.<br /><br />Auf die Suche nach einer Nachfolge von Bruno Schmid als Fraktionschef macht sich eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Kantonsrat Franz Wüest (Ettiswil). Unterstützt wird er von den Kantonsrätinnen und Kantonsräten Esther Schönberger (Sursee), Markus Gehrig (Luzern), Sepp Furrer (Malters), Franz Bucher (Hochdorf) und Heidi Duss (Escholzmatt). Neben Heidi Duss werden auch Marcel Hurschler (Parteileitung) und Reto Wyss (Regierungsrat) die Koordination der beiden Findungskommissionen sicherstellen. Die neue Fraktionschefin bzw. der neue Fraktionschef soll spätestens an der Sitzung vom 14. April 2012 gewählt werden. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruedi Lustenberger auf dem Weg zum höchsten Schweizer</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//ruedi-lusten.html</link>
			<description>Der Entlebucher CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger wird in zwei Jahren voraussichtlich höchster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wahl zum Vize-Präsidenten des Nationalrats ist der verdiente Lohn einer langjährigen und erfolgreichen Politkarriere. Seit 1991 politisiert Ruedi Lustenberger für die CVP im Parlament: zuerst acht Jahre im Kantonsrat, nun seit zwölf Jahren im Nationalrat. Ein Parlament zu leiten, ist keine neue Aufgabe für den 61-Jährigen. Bereits im Jahr 1999 war er höchster Luzerner. Nun dürfte er 2014 gar zum höchsten Schweizer gewählt werden.<br /><br /><strong>Erster Entlebucher seit 124 Jahren</strong></p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich sehr über diese Wahl“, sagt Ruedi Lustenberger, „nicht nur für mich, sondern auch für den Kanton Luzern, das Entlebuch und meine Gemeinde Romoos“. 15 Jahre ist es inzwischen her, seit jemand aus dem Kanton Luzern den Nationalrat zum letzten Mal präsidieren durfte. CVP-Politikerin Judith Stamm war es, die 1996 als letzte Luzernerin auf dem Stuhl des höchsten Schweizers Platz nahm. „Noch etwas weiter zurück liegt der letzte Nationalratspräsident aus dem Entlebuch“, erklärt Ruedi Lustenberger verschmitzt. „Ich wäre erst der zweite Entlebucher, der zum höchsten Schweizer gekürt wird – nach Josef Zemp, der bekanntlich 1891 erster CVP-Bundesrat wurde“.<br /><br />Das sind grosse Fussstapfen, in die Ruedi Lustenberger tritt. Die Luzerner CVP ist überzeugt, dass er diese Aufgabe souverän erfüllen wird. Ruedi Lustenberger ist prädestiniert für das Amt, gilt er doch parteiübergreifend als seriöser und sachorientierter Politiker. Mit seiner bodenständigen und umgänglichen Art gilt er als Mann des Volkes und geniesst über die Parteigrenzen hinaus grosse Sympathien.<br /><br /><strong>Gewerbe und Umweltschutz</strong></p>
<p class="bodytext">1999 in den Nationalrat gewählt, machte sich Ruedi Lustenberger schnell einen Namen als überzeugter Verfechter der Schweizer Klein- und Mittelunternehmen (KMU). Das rührt nicht zuletzt von seiner Arbeit her. Der selbständige Schreinermeister weiss, was es heisst, eine Unternehmung zu führen. Er setzt sich denn auch als Präsident des Schreinermeisterverbands und als Vorstandsmitglied des Schweizerischen Gewerbeverbands für ein starkes und zukunftsträchtiges Gewerbe ein.<br /><br />Stark eingesetzt hat sich Ruedi Lustenberger auch für die Energiewende. In der Kommission für Umwelt und Energie (UVEK) engagiert er sich für den Schutz der Umwelt. Aus der Kernenergie möchte er so schnell wie möglich aussteigen und stattdessen auf den Ausbau erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz setzen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luzerner CVP sucht Nachfolger/in von Adrian Bühler</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//luzerner-cvp.html</link>
			<description>Der aktuelle Parteisekretär der CVP Kanton Luzern, Adrian Bühler, wird Ende Januar das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Per 1. Februar 2012 oder nach Vereinbarung sucht die CVP Kanton Luzern<br /><br /></p>
<h1><strong>eine politische Sekretärin / einen politischen Sekretär (70-100%)</strong></h1>
<p class="bodytext"><br />Sie verantworten die politische Arbeit des kantonalen Partei- und Fraktionssekretariats, betreuen sämtliche Parteigremien und fungieren mit einem kleinen Team als Dienstleistungs- und Anlaufstelle für die über 11’000 Parteimitglieder und –sympathisanten der CVP Kanton Luzern. Sie sind zuständig für die externe und interne Kommunikation der Kantonalpartei (Medienarbeit, Partei-Marketing, Webseite, Mitgliedermagazin, interne Mailings).<br />Sie beraten die Exponenten der Parteispitze und führen Abstimmungs- sowie Wahlkampagnen. Ebenso pflegen Sie die Kontakte zur Bundespartei, zu den Amts- und Ortsparteien sowie zu Verbänden und weiteren Organisationen im Kanton. <br /><br />Für diese spannende, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe mit einem grossen Gestaltungspotenzial bringen Sie Eigeninitiative, Flexibilität und Belastbarkeit sowie hohe Sozialkompetenz und Teamfähigkeit mit. Sie arbeiten selbstständig sowie dienstleistungsorientiert. Sie kommunizieren geübt, transparent und treffsicher. Zugleich zeichnen Sie sich durch Sensibilität und Begeisterung für die politische Auseinandersetzung aus. Sie bringen einen<br />Universitäts- oder Fachhochschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung mit. Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit oder dem Journalismus sowie Kenntnisse der politischen Verhältnisse im Kanton Luzern runden Ihr Profil ab.<br /><br />Wenn Sie sich angesprochen fühlen und sich mit der Politik der CVP identifizieren können, senden Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 10. Dezember an CVP Kanton Luzern, Parteileitung, Maihofstrasse 70, Postfach, 6000 Luzern 6, oder per Mail in einer Datei an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAdwqmvafso/di');" class="mail" >info(at)cvpluzern.ch</a>.<br /><br />Für weitere Informationen stehen Ihnen Parteipräsident Martin Schwegler (041 494 00 33) oder Parteisekretär Adrian Bühler (041 420 77 22) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie sich Ruedi Lustenberger bei seinen Fraktionskollegen empfahl</title>
			<link>http://www.cvp-mauensee.ch/cvp/detailansicht/artikel//wie-sich-rue.html</link>
			<description>Der Entlebucher CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger wird in zwei Jahren voraussichtlich den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Parlamentspräsident kann bekanntlich weder Wunder bewirken noch darf er im Rat, ausser bei einem Patt, mitstimmen. Und trotzdem, er kann Spuren hinterlassen, welche dem Land zu Gute kommen. Beispielsweise, wenn er die Gelegenheit nutzt, auf staatpolitische Errungenschaften hinzuweisen. Ein Beispiel: Das „Erfolgsmodell Schweiz“ liegt zu einem grossen Teil in der Solidarität begründet. Dazu gehört in einem besonderen Mass auch das gegenseitige Verständnis zwischen Stadt und Land. <br /><br />Meine Heimat liegt im Luzerner Napfgebiet, im Entlebuch in der Gemeinde Romoos. Als Romooser bin ich in einem gewissen Mass das Gegenstück von Markus Lehmann aus der Stadt Basel. Und trotzdem ist er so etwas wie mein politischer Zwilling. <br /><br />Weshalb? <br /><br />Der Kanton Basel Stadt und die Gemeinde Romoos sind fast auf den Quadratmeter gleich gross, nämlich je gut 37 Quadratkilometer.&nbsp; Das ist der Zwillingsgrund. Hier Basel: Mehr als 190‘000 Einwohner, grosse Pharma- und Finanzindustrie, eine Handels- und Messestadt, multikulturell. Da Romoos: 700 Einwohner, eine Kirche, ein Gasthaus, Bäckerei, Schreinerei, der ganz grosse Rest sind Landwirte, punktweise auf Einzelhöfe verstreut auf diesen 37 km2. Ausländeranteil:&nbsp; 1 %. <br /><br />Beide, Basel und Romoos&nbsp; gehören zur Schweiz, es braucht beide, jeder den andern. 700 Romooser sind abhängig von der Wertschöpfung und er Wirtschaftskraft von Basel. Basel findet in der Napfberglandschaft den Erholungsraum für seine Einwohner. Und, es rekrutiert seine Arbeitskräfte aus dem ländlichen Raum. <br /><br />Unsere fünf erwachsenen&nbsp; Kinder leben alle in einer Schweizer Stadt,&nbsp; eines in Zürich, drei in Bern und eben eines in Basel. Ihre Eltern – Marie-Theres und ich -&nbsp; sind in Romoos geblieben. Unsere Familie ist ein Beispiel des Ausgleiches zwischen Stadt und Land. In Zukunft brauchen wir noch vermehrt dieses gegenseitige Verständnis, oder eben noch besser ausgedrückt, das gegenseitige Verstehen.&nbsp; Als Nationalrätspräsident&nbsp; würde ich es vermutlich zum Motto machen.<br /><br />Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, das Amt des Ratspräsidenten kann man für sich nicht&nbsp; beanspruchen. Es wird einem anvertraut. Wenn Sie es mir anvertrauen, werde ich es mit Sorgfalt und Achtsamkeit ausüben. Und, Sie würden damit fast einen historischen Akt vollziehen. Es wäre nämlich in der Geschichte der Eidgenossenschaft das zweite Mal, dass das Entlebuch zu dieser Ehre käme. Vor 124 Jahren bekleidete der nachmalige Bundesrat Joseph Zemp dieses Amt. Ihn muss ich in der Runde der CVP nicht näher vorstellen, als etwa noch den Hinweis, dass er der Ururgrossvater von Ida Glanzmann und Barbara Schmid-Federer ist.<br /><br />Ja, ich würde das Amt gerne ausüben: Als Vertreter unserer Fraktion und&nbsp; meiner Partei, der CVP;&nbsp; und dabei auch ein Botschafter sein speziell für die CVP-Familien-,&nbsp; Umwelt- und KMU-Politik.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>





